Ich verknüpfe EFT (Emotional Freedom Techniques) mit Prinzipien der Achtsamkeit.
EFT ist eine emotionsfokussierte Therapie und ein wissenschaftlich fundiertes Psychotherapieverfahren. Auf der Basis aktueller neurowissenschaftlicher Erkenntnisse bietet sie wirksame Prinzipien und Strategien zur direkten Arbeit mit Emotionen.
Die moderne Hirnforschung belegt dass Emotionen eine zentrale Rolle in der Entwicklung und Bewältigung psychischer Schwierigkeiten spielen.
Psychische Schwierigkeiten entspringen – was die psychologische Seite anbelangt – meist zwei Quellen:
- Menschen fühlen sich in der Gegenwart immer wieder so, wie sie sich in belastenden Situationen in der Vergangenheit gefühlt haben, etwa einsam, verlassen, unverbunden, ohnmächtig, ausgeliefert, bedroht, wertlos oder herabgesetzt. Vergangene emotionale Erfahrungen bilden also einen Nährboden für gegenwärtige und zukünftige negative Erfahrungen.
- Menschen haben nicht ausreichend gelernt, mit ihren Gefühlen wirkungsvoll umzugehen, d.h. diese z.B. überhaupt wahrzunehmen, sie auszuhalten, zu verstehen, zu akzeptieren und zu regulieren.
Daraus können sich ernsthafte psychische Schwierigkeiten wie Depressionen, Angststörungen, Essstörungen oder Symptome posttraumatischer Belastung entwickeln.
Die Prinzipien dieser Therapieform haben wir verknüpft mit Achtsamkeit und EFT (Emotional Freedom Techniques).
Ich verbinde Prinzipien der Achtsamkeit mit EFT (Emotional Freedom Techniques). Bei EFT werden bestimmte Punkte am Körper mit den Fingern beklopft, während gleichzeitig die Aufmerksamkeit auf Gefühle, Gedanken oder körperliche Reaktionen gerichtet wird.
Ich arbeite dabei mit einer verkürzten Form von EFT. Sie entspricht meiner eigenen therapeutischen Arbeitsweise und nicht der ursprünglichen Methode von Gary Craig.
Für mich ist EFT vor allem auch ein einfaches Selbsthilfewerkzeug, das Klientinnen und Klienten nach einer Sitzung selbst anwenden können.
